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Galerie im ersten Stock des Western Steakhouse Zillertal mit eigener Bar – warme Einkehr nach dem Adventmarkt

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Adventmarkt im Zillertal: die schönsten Märkte im Tal

Western Steakhouse · Blog

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Wenn der erste Schnee auf den Dächern liegt und zwischen den Höfen Lichterketten hängen, beginnt im Tal die ruhigste und wärmste Zeit des Jahres. Ein Adventmarkt im Zillertal ist keine Großstadt-Weihnachtsmeile mit Fahrgeschäften, sondern ein Dorfplatz mit Holzhütten, Blasmusik und dem Geruch von Glühwein und gebackenen Kiachl. Die Märkte laufen in den meisten Orten von Ende November bis kurz vor Weihnachten, überwiegend an den Adventwochenenden. Dieser Ratgeber zeigt, welche Art von Markt zu wem passt, was es zu essen gibt, worauf Sie bei Anreise und Kleidung achten sollten – und wo der Abend danach gemütlich ausklingt.

Von der Redaktion des Western Steakhouse White Horse · Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026

Wann ist Adventmarkt im Zillertal?

Die Zillertaler Adventmärkte laufen in der Regel von Ende November bis kurz vor Weihnachten, in den meisten Orten an den Adventwochenenden, einzelne auch unter der Woche. Gefeiert wird in fast jedem Dorf des Tals – von kleinen Hüttenmärkten am Kirchplatz bis zu größeren Veranstaltungen mit Adventsingen und Handwerk. Da sich Termine und Öffnungszeiten jedes Jahr verschieben, lohnt vor der Anreise ein Blick in die Ankündigung der jeweiligen Gemeinde oder in den Google-Eintrag des Veranstalters.

Was einen Zillertaler Adventmarkt ausmacht

Wer große Weihnachtsmärkte aus den Städten kennt, erlebt im Zillertal etwas anderes. Hier stehen keine hundert Stände, sondern ein Dutzend Holzhütten um einen Kirchplatz oder auf einer Wiese am Ortsrand. Es gibt kein Riesenrad und keine Lautsprecherbeschallung – stattdessen spielt eine Bläsergruppe vom Kirchturm oder vom Platz, und man hört sie auch.

Das verändert die Stimmung grundlegend. Ein Zillertaler Adventmarkt ist eher ein Dorftreffen, zu dem Gäste dazukommen dürfen, als eine Veranstaltung für Gäste. Man trifft Nachbarn, die Vereine schenken aus, und hinter den Ständen stehen oft genau die Leute, die das Handwerk auch betreiben: Krippenschnitzer, Imker, Filzerinnen, Bäuerinnen mit eigenem Speck und Käse.

Für Besucher heißt das zweierlei. Der Markt ist in einer bis zwei Stunden gesehen – man plant ihn besser als Teil eines Tages, nicht als Tagesprogramm. Und er ist deutlich ruhiger als städtische Märkte, was ihn gerade für Paare und Familien mit kleinen Kindern angenehm macht.

Wann Adventmarkt-Zeit ist

Die Saison beginnt mit dem ersten Adventwochenende und endet kurz vor Weihnachten. Viele kleinere Märkte öffnen ausschließlich an Samstagen und Sonntagen, teils nur an ein oder zwei Wochenenden der Adventzeit. Größere Orte haben an mehreren Wochenenden geöffnet, einzelne auch an Werktagen am späten Nachmittag.

Ein fixer Kalender lässt sich daraus nicht bauen, weil jede Gemeinde eigenständig plant und die Termine jedes Jahr wandern. Verlässlich ist nur der grobe Rahmen: Ende November bis 23. Dezember, Schwerpunkt Wochenende, Nachmittag bis früher Abend. Welche Märkte wann stattfinden, steht in den Ankündigungen der Tourismusverbände und Gemeinden; unsere eigenen Termine finden Sie im Event-Kalender.

Ein Hinweis für die Planung: Anfang Dezember überschneidet sich die Adventzeit mit dem Krampusbrauchtum. Wer mit kleinen Kindern unterwegs ist, sollte wissen, an welchen Abenden die Passen durch den Ort ziehen – was dahintersteckt, erklärt unser Beitrag zum Krampuslauf im Zillertal.

Welcher Markt zu wem passt

Die Märkte im Tal unterscheiden sich weniger im Angebot als im Charakter. Diese Übersicht hilft bei der Auswahl:

Adventmärkte im Zillertal – Typen im Überblick
ArtCharakterIdeal fürWorauf achten
Dorfmarkt am KirchplatzKlein, ruhig, sehr örtlichPaare, ältere GästeOft nur ein bis zwei Wochenenden
Großer OrtsmarktMehr Stände, RahmenprogrammErstbesucher, FamilienSamstagnachmittag am vollsten
Advent auf dem BergHütten in Höhenlage, lange SichtWer Besonderes suchtBahnbetrieb und letzte Talfahrt prüfen
Adventsingen & TurmblasenMusik im Mittelpunkt, kaum VerkaufRuhesuchendeFeste Anfangszeit, früh da sein
HandwerksmarktKrippen, Filz, Kerzen, ImkereiWer Geschenke suchtBargeld einstecken

Von Aschau im Zillertal aus, wo unser Steakhouse liegt, sind die Orte des mittleren Tals in zehn bis dreißig Autominuten erreichbar – man kann also gut zwei kleine Märkte an einem Nachmittag verbinden und den Abend im Tal ausklingen lassen.

Was auf den Tisch kommt

Das kulinarische Angebot ist überschaubar und genau deshalb gut. Typisch sind:

  • Glühwein und Punsch – roter Glühwein, weißer Punsch, dazu alkoholfreie Varianten für Kinder und Fahrer.
  • Kiachl und Bauernkrapfen – in Fett herausgebacken, süß mit Staubzucker oder pikant mit Sauerkraut.
  • Speck, Kaminwurzen, Bauernkäse – oft direkt vom Hof, meist auch zum Mitnehmen.
  • Maroni und Lebkuchen – die klassische Beilage zum Bummeln.
  • Suppen und Gulasch – auf größeren Märkten, wenn es richtig kalt ist.

Für ein vollständiges Abendessen reicht das selten, und das ist kein Mangel: Ein Adventmarkt ist zum Naschen und Wärmen gedacht. Wie die Tiroler Küche im Winter sonst aussieht, zeigt unser Ratgeber zu traditionellem Tiroler Essen im Zillertal, und wer den kulinarischen Faden durch die ganze kalte Jahreszeit sucht, findet ihn im Beitrag Essen gehen im Zillertal im Herbst.

Nach dem Markt ins Warme

Kalte Finger, Lust auf etwas Handfestes – dafür ist unser Saloon in Aschau gemacht. In der Adventzeit am besten vorab reservieren.

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Mit Kindern unterwegs

Adventmärkte im Tal sind für Kinder angenehmer als große Stadtmärkte: weniger Gedränge, überschaubare Wege, und die Eltern verlieren niemanden aus den Augen. Viele Märkte haben ein Kinderprogramm – Kekse verzieren, Kerzen ziehen, Ponyreiten – und in der Nikolauswoche kommt der Nikolaus persönlich.

Zwei Dinge sollte man einplanen. Erstens wird es früh dunkel und schnell kalt: Nach anderthalb Stunden im Stehen sind kleine Kinder durchgefroren, auch wenn sie es nicht sagen. Zweitens das Krampus-Thema – Masken und Lärm können kleine Kinder erheblich verängstigen, deshalb vorher klären, ob am selben Abend ein Lauf stattfindet.

Wenn das Wetter ganz umschlägt, hilft unsere Sammlung an Ideen für Regentage im Zillertal, und wer den Aufenthalt über den Markt hinaus plant, findet Anregungen bei den Freizeitmöglichkeiten im Zillertal im Winter.

Tipps für den Besuch

  • Termine vorab prüfen. Jede Gemeinde plant eigenständig, und die Termine verschieben sich jedes Jahr. Die Ankündigung des Veranstalters oder dessen Google-Eintrag ist verlässlicher als jede Liste.
  • Früh kommen. Samstagnachmittag ist überall am vollsten. Wer gegen Öffnungszeit da ist, bekommt einen Stehtisch und muss nirgends anstehen.
  • Warm anziehen, in Schichten. Man steht viel und bewegt sich wenig. Feste Schuhe und Mütze machen den Unterschied zwischen zwei Stunden und zwanzig Minuten.
  • Bargeld einstecken. An Hüttenständen und beim Handwerk ist Kartenzahlung nicht selbstverständlich.
  • Anreise klären. Die Parkplätze in den Ortszentren sind an Marktwochenenden schnell voll. Zillertalbahn und Regionalbusse ersparen die Suche – und das Glühweinproblem.
  • Abendessen reservieren. In der Adventzeit sind die Wirtshäuser gut ausgelastet, weil sich Marktbesucher und Weihnachtsfeiern überschneiden.

Häufige Fehler

  • Den Markt als Tagesprogramm planen. Ein Dorfmarkt ist in ein bis zwei Stunden gesehen. Besser mit einem Spaziergang, einer Bahnfahrt oder einem zweiten Ort verbinden.
  • Auf gut Glück hinfahren. Viele kleine Märkte öffnen nur an einzelnen Wochenenden – ohne Blick in die Ankündigung steht man vor einem leeren Platz.
  • Satt werden wollen. Das Angebot ist zum Naschen gedacht. Wer ein Abendessen erwartet, geht hungrig nach Hause.
  • Die Kälte unterschätzen. Im Tal ist es abends deutlich kälter als tagsüber in der Sonne, und auf einem Bergmarkt noch einmal spürbar mehr.
  • Die letzte Talfahrt vergessen. Wer den Advent auf dem Berg besucht, sollte die Betriebszeiten der Bahn kennen, bevor der zweite Glühwein kommt.

Der Abend danach

Ein Marktbesuch endet selten am Markt. Nach zwei Stunden im Freien ist der Hunger da, die Finger sind kalt, und alle wollen dasselbe: sitzen, aufwärmen, etwas Richtiges essen.

In unserem Western Steakhouse in Aschau im Zillertal ist der Saloon mit dunklem Holz und offenem Feuer genau dafür gemacht. Auf den Tisch kommen Steaks und Burger vom heimischen Angus-Rind, Spareribs und Beilagen, die nach einem kalten Nachmittag richtig passen – ein Blick in die Speisekarte zeigt die Auswahl. Für größere Runden steht die Galerie im ersten Stock mit eigener Bar bereit.

Wer die Adventzeit gleich für die Firmen- oder Vereinsfeier nutzen möchte, findet die passenden Hinweise im Beitrag zur Weihnachtsfeier im Zillertal. Und wie ein ruhiger Winterabend im Tal sonst aussieht, beschreibt unser Artikel über das gemütliche Restaurant für Winterabende. Unsere aktuellen Öffnungszeiten stehen tagesaktuell in unserem Google-Maps-Eintrag.

Der Advent ist im Zillertal die Zeit, in der das Tal zur Ruhe kommt, bevor der Skibetrieb anläuft. Was sonst noch geht, wenn man die Piste links liegen lässt, steht in unserem Beitrag über Winteraktivitäten abseits der Pisten.

Häufige Fragen zum Adventmarkt im Zillertal

In der Regel von Ende November bis kurz vor Weihnachten, überwiegend an den Adventwochenenden am Nachmittag und frühen Abend. Jede Gemeinde plant eigenständig, deshalb verschieben sich die Termine jedes Jahr – vor der Anreise die Ankündigung des Veranstalters prüfen.

Die Dorf- und Ortsmärkte sind in aller Regel frei zugänglich. Kosten entstehen nur für Speisen, Getränke und Einkäufe sowie gegebenenfalls fürs Parken oder die Bergbahn, wenn der Markt in Höhenlage liegt.

Ja, sie sind sogar angenehmer als große Stadtmärkte: weniger Gedränge und überschaubare Wege. Viele Märkte bieten ein Kinderprogramm, in der Nikolauswoche kommt der Nikolaus. Beachten Sie nur, ob am selben Abend ein Krampuslauf stattfindet – Masken und Lärm können kleine Kinder verängstigen.

Typisch sind Glühwein und Punsch, Kiachl und Bauernkrapfen, Speck, Kaminwurzen und Bauernkäse, dazu Maroni und Lebkuchen. Auf größeren Märkten gibt es auch Suppen und Gulasch. Für ein vollständiges Abendessen ist das Angebot meist zu klein gedacht.

In der Adventzeit sind die Wirtshäuser im Tal gut ausgelastet, weil sich Marktbesucher und Weihnachtsfeiern überschneiden – eine Reservierung ist ratsam. Unser Western Steakhouse in Aschau liegt zentral im Zillertal und bietet einen warmen Saloon sowie die Galerie im ersten Stock für größere Runden.

Western Steakhouse White Horse · Aschau im Zillertal

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Steaks vom offenen Feuer, Burger vom heimischen Angus-Rind und Platz für große Runden – mitten im Zillertal.

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